Meine Black-Friday Gedanken

Meine Black-Friday Gedanken

Wohin ich auch schaue, prasseln Black Friday Angebot auf mich ein. Ich bin keine Gegnerin von guten Angeboten, im Gegenteil. Gerade bei größeren Anschaffungen informiere ich mich ausführlich und vergleiche Preise mit der gebotenen Leistung.

Black Friday: woher kommt der Begriff eigentlich?

Der Begriff "Black Friday" stammt aus den USA und bezeichnet den Freitag nach dem Erntedankfest (Thanksgiving). Ursprünglich war der Ausdruck negativ behaftet: In den 1950er Jahren beschrieben Polizisten in Philadelphia das Chaos aus Verkehr und Einkaufstrubel mit "Black Friday".

Seit den 1980er Jahren nutzen US-Händler den Tag für massive Rabatte und verliehen dem Begriff eine positive Bedeutung, weil sich durch die gesteigerten Umsätze „schwarze (black) Zahlen“ erwirtschafteten.

Mit dem Siegeszug des E-Commerce schwappte dieser Trend nach Europa und wurde hierzulande ab ca. 2013 immer populärer. Vorangetrieben vom Giganten Amazon, spricht man mittlerweile nicht mehr nur vom "Black Friday", sondern von einer ganzen "Black Week". Doch machen alle mit? Nein. Viele kleine Marken und nachhaltige Unternehmen setzen bewusst ein Zeichen gegen den überbordenden Konsum.

Weltweiter Shopping-Event

Natürlich können Kunden vielerorts tatsächlich sparen, wenn sie sich gezielt informieren. Praktisch alle großen Handelsketten, Online-Shops und mittlerweile zunehmend auch kleine Unternehmen beteiligen sich. Interessant ist der Black Friday für Unternehmen, die ihre Lagerbestände abbauen möchten, denn sie können hohe Umsätze erzielen.

Wie immer gibt es bei so großen Aktionen auch die berühmten „Trittbrettfahrer“ mit Scheinangeboten. Vorher werden die Preise erhöht, um sie am Black Friday als vermeintliche Preisreduzierung anzubieten. Der Black Friday fördert den Konsum und verstärkt das Gefühl, die Angebote just an besagtem Tag nutzen zu müssen, oft ohne wirklichen Bedarf, sondern weil professionelle Countdown-Taktiken die Verbraucher emotional aufheizen.

Für kleinere Anbieter ist es schwer bis unmöglich mitzuhalten, denn Preis-Dumping führt oft zu Margenverlust und in „Red-Zahlen“ anstatt Black, den schwarzen Zahlen. Auch die Nachhaltigkeit bleibt häufig auf der Strecke. Es wird gekauft, weil es „billig“ ist, nicht weil man etwas braucht.

Bei mir gibt es keine Black-Friday-Schnäppchen

Als Unternehmerin glaube ich an ein anderes Prinzip. Ich finde es ehrlicher, über das ganze Jahr faire Preise anzubieten und zwar schon ab der ersten Bestellung. Abhängig von der Menge, die ihr wählt, entscheidet ihr selbst, was ihr pro Glas zahlen möchtet. Ohne Marketingtricks. Ohne Lockangebote. Ohne vermeintliche Schnäppchen, sondern mit klaren Zahlen.

* 6 Gläser: € 4,15 je Glas zzgl. Versandkosten

* 12 Gläser: € 3,82 (–7,95%) zzgl. Versandkosten

* 24 Gläser: € 3,57 (–14%) - Versandkostenfrei

* 48 Gläser: € 3,39 (–18,3%) - Versandkostenfrei

Bei Salsa Paradiso geht es nicht um Rabattschlachten, sondern um höchste Qualität, um die Herkunft, die Handarbeit und die Wertschätzung für die Produkte.  Jedes Jahr steigen die Herstellungskosten, nicht nur die Tomaten, sondern auch die weiteren frischen Zutaten, das Olivenöl bester Qualität, die Gläser, Deckel, Etiketten, Energie, Transport, Lager, Verpackung – alles wird teurer.

Statt Rabattschlachten: Ehrlich. Nahbar. Menschlich.

Gleich nach dem Abschluss meines Studiums trat ich meine Karriere im Marketing an. Was mich immer auszeichnete und damit meine Karriere vorantrieb, war meine Fähigkeit, mich in die Bedürfnisse der Kunden hineinzuversetzen. Das machte für mich den Reiz dieses Berufs aus. Was brauchen Kunden? Was wünschen sie sich? Wie können wir sie zufrieden und glücklich machen? All diese Fragen stelle ich mir bei allem was ich beruflich tue seit 35 Jahren.

Warum?

Weil man als Unternehmer nur erfolgreich sein kann mit zufriedenen Kunden. Klar kann man kurzfristig mit viel Marketingbudget eine Marke berühmt machen oder künstlich aufpumpen. Aber nachhaltiges Wachstum erfordert genau die oben erwähnten Gedanken. Es kann nicht immer nur um Gewinnmaximierung auf Kosten der Mitarbeiter und Kunden gehen – auch wenn es leider häufig vorkommt. Natürlich ist ein Konzern anders zu führen als Herminas kleine Firma, aber die Grundwerte sollten auf Menschlichkeit und für den Menschen basieren.

Meine Geschichten der Woche

Fehllieferung

Es passiert selten, aber diese Woche war es mal wieder soweit: statt 24 Gläser Pikant, wurden 24 Gläser Mild geliefert. Bei nur zwei Sorten, darf man sich fragen, wie so etwas möglich ist, aber es sind nun einmal Menschen, die packen und keine Roboter. Ein Moment der Unachtsamkeit mit blöden Folgen und Mehraufwand, aber es ist ein lösbares Problem, weil ich persönlich diese Nachrichten lese.

Keine KI, keine Bots, keine lästige Hotline, keine Maschinen, sondern, ich Hermina, sitze vor dem Computer und reagiere sofort. Mit Paul von Vincent Becker Feinkost-Shop, der den Versand für mich regelt, haben wir binnen Minuten eine neue Aussendung veranlasst und einen Rücksendeschein verschickt. Kurz darauf erhielt Mario die richtige Sendung und freute sich.

„Soeben ist die Sendung mit der pikanten Tomatensauce angekommen. Das ging ja in Windeseile. Nochmals vielen lieben Dank 🙏🙏🙏 für den tadellos schnellen Ablauf.

Was alles möglich ist, wenn man mal miteinander spricht oder schreibt 😉

Technik? Kein Problem – ich bin da.

Wir haben im Frühjahr das Shopsystem umgestellt. Vorkasse bieten wir nicht mehr an, dafür aber "Kauf auf Rechnung" über Klarna. Nicht jeder kennt das und nicht allen Menschen sind Internet-affin. Deshalb helfe ich immer gerne.

Ein Kunde schrieb mir, dass er nun nicht mehr weiß wie er bestellen und bezahlen soll ohne Vorkasse. Kein Problem, auf meine Verantwortung habe ich die Bestellung für ihn manuell eingegeben und er bekommt eine Rechnung per Mail.

Seine Rückmeldung:

"Danke für die Hilfe. Es hat mich berührt, dass es noch Menschen gibt, die uns Älteren behilflich sind."

Solche Nachrichten machen mich glücklich. Denn sie bestätigen, warum ich tue, was ich tue: Ich will die Welt und die Einkaufswelt ein bisschen menschlicher gestalten. Wie vor Jahren eine Kundin am Telefon zu mir sagte: „Hermina, dein Online Shop ist ein virtueller Tante Emma Laden.“ Ist das nicht ein wundervolles Kompliment?

Meine Rabattaktion für euch

Wusstet ihr, dass es eine Buchpreisbindung gibt? Bücher, die eine ISBN Nummer haben, müssen überall gleich viel kosten. Beim Buch gibt es keine Rabatte und Rabattschlachten.

Also habe ich bei meine Salsa Paradiso Tomatensaucen den Stift gespitzt und ein richtig leckeres Paket als Weihnachtsgeschenk oder für euch selbst geschnürt:

Mein Weihnachts-Paket mit **Kochbuch & 4 Gläsern Salsa Paradiso

Es ist ein wunderbares Geschenk, mit dem ihr aus meiner Sicht ausnahmslos jeden glücklich macht. Denn: Essen müssen wir alle. Und meine Tomatensaucen sind vegan, vielseitig kombinierbar und alltagstauglich. Ideal für Singles, Familien, Vielbeschäftigte oder Genießer mit wenig Zeit, genau jene, die ich bei meinen Rezepten berücksichtigt habe.

Adventsverlosung: Lasst uns gemeinsam Freude schenken

Jeder von uns kennt einen Menschen, dem wir unbedingt eine Freude machen sollten, weil er Trost braucht, weil er für andere da ist, weil er einfach wunderbar ist.

Ich verlose 4 x 4 Gläser Salsa Paradiso (2 mild + 2 pikant) für genau solche Menschen.

Schreibt mir einfach wem ich von euch die Gläser schenken darf und warum.

hermina@hermina-tomatensauce.de

Ich freue mich sehr auf eure Nachrichten.

von Hermina Deiana – 26 November 2025

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