Die kalt servierte, erfrischende Suppe aus Andalusien, dem Süden Spaniens, gehört zu den berühmtesten Gerichten der iberischen Halbinsel. Ich frage mich immer welcher Artikel in der deutsche Sprache zu Gazpacho gehört. Ich würde die Gazpacho sagen, möglicherweise, weil es auf Deutsch die Suppe ist. Allerdings habe ich es auch schon mit den Artikeln Der oder Das gelesen. Ich bleibe mal bei die Gazpacho, für die Köstlichkeit aus Tomaten, Paprika und Gurken.
Gurke schälen und in Stücke schneiden – dabei ein kleines Stück
in sehr kleine Würfel schneiden für das spätere Topping und beiseite stellen. Paprika
waschen, entkernen und ebenfalls in Stück schneiden und ein Stück in sehr
kleine Würfel schneiden und zusammen mit der gewürfelten Gurke beiseite
stellen. Tomaten waschen, Zwiebel schälen, Knoblauchzehe schälen.
Das Gemüse, das Basilikum und die Staudensellerieblättern,
falls diese gewünscht sind, zusammen mit Salsa Paradiso in den Mixer geben. Kichererbsen
aus der Dose waschen, die Hälfte zum Gemüse in den Mixer geben und pürieren.
Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Zum Schluss salzen und den Essig dazugeben,
nochmals pürieren. Gazpacho in den Kühlschrank stellen.
Die restlichen Kichererbsen mit 1 EL Olivenöl, dem Paprikapulver,
Oregano, etwas Salz würzen und im Backofen auf 200 Grad ca. 20 Minuten backen.
Das geht auch im Airfryer sehr gut.
Sehr kalte Gazpacho in tiefen Tellern servieren, die
gerösteten Kichererbsen und die fein gewürfelten Paprika und Gurke darüber
verteilen und mit sehr gutem Olivenöl beträufeln.